• BLOG

    Achtung! Achtung! Diese Inhalte werden Ihr Leben verändern ... oder eben auch nicht!

  • Meditationen in die Stille

    Wer wirklich versucht zu lieben, bezieht sich auch auf das Wir. Verwirklicht sich selbst in Beziehung zum Allgemeinwohl. - Um an diesen Weg zu gelangen, bedarf es einer Innenschau, Reflexion, eines Reifungsprozesses und der kann sich auch manchmal „zahn“ - aufgrund dessen wir ab und an nach Erinnerungen dürsten.

    Diese Erinnerungen, die uns lebendiger machen, nähren, findet man und frau im Außen (z.B. in der Begegnung mit inspirierenden (lat. inspiratio = Beseelung) Persönlichkeiten), sowie im Innen. In uns. Unsere wahre Natur. Unsere Essenz. Das, was uns ausmacht. Um sich diesem Geheimnis zu nähern, praktiziert die Menschheit seit Jahrtausenden das Innehalten - die Meditation.

    Meditation ist nach meiner Interpretation eine Möglichkeit, um Gelassenheit, Mitgefühl, Wohlwollen und Liebe allumfassend zu kultivieren. Mit einer Haltung der Leichtigkeit, des Beobachtens, des Staunenes, um der Kraft der Stille und Gegenwärtigkeit wieder und wieder und wieder gewahr zu werden, um sich seinem Selbst bewusst zu werden.

    Nach 15 Jahren Übung, Übung, Übung bin ich an diesen Wendepunkt gelangt, dass ich geführte Meditationen (Bodyscan, Gehmeditation, Achtsamkeitsmeditation, etc.) als "Meditations-Erinnerer"/spiritueller Lehrer anbiete. - Online & Offline.

     

    MEDITIEREN IN DER GRUPPE

    Ab 1.Oktober donnerstags von 18:30- 19:30 Uhr

    Meditas Rauhsteingasse 4; 1010 Wien

     

    EINZELSESSIONS

    Zeit/Kosten

    Nach Vereinbarung

    (Erstgespräch ist kostenlos)

    Kontakt ernst_merkinger@hotmail.com

  • Media

    sehen & hören

    Auf die Türen! Auf in die Natur! Es wird Zeit. Zeit, wieder Bergluft zu schnappen. Jede Jahreszeit ist Wanderzeit, aber im Frühjahr und Sommer macht´s besondere Freude über Stock und Stein mit Steinbock und Gams auf Wanderschaft zu gehen. Abgeschieden vom Stress des Alltags, rein in die Stille der Natur. Dort, wo man seinen GEHdanken leichter Raum geben kann, dort wo kein Wortwechsel, sondern gehaltvolle Dialoge passieren, dort habe ich in den Monaten Mai bis September 2019 mein gepflegtes Unwesen getrieben, um das zu tun, was ich am liebsten tu - über Geschichten von Menschen, die ich entlang des Weges getroffen habe, berichtet, Kuriositäten und Landschaftseindrücke schriftlich bzw. audio-visuell festgehalten.

     

    Online Beiträge

    Bergwelten Online

    Im Jahr 2017 ging Ernst Merkinger viereinhalb Monate lang zu Fuß von Wien nach Marrakesch. Es war eine Art Pilgerreise, obwohl der aus christlichem Haus Stammende durchwegs seine Bruchstellen mit der Kirche hat. Vielleicht war es die Idee von der "Schule des Lebens", die ihn dazu brachte, zu pilgern. Das Ergebnis seiner Reise liegt nun in Buchform vor. Hier erzählt Ernst Merkinger über Begegnungen mit Menschen, Krisen und gelungene Momente. Entschleunigung ist eines der wesentlichen Elemente, die ihn vom Gehen als Fortbewegung überzeugen. Er wird Geschichten von seinen Weitwanderungen erzählen. Und auch darüber, wie ein 27-Jähriger sich so eine Pilgerreise finanziert​

     

    "Rudi & Ernst gehen wandern"

    RADIO- Ö1

    Heute ist Rudi auf einer ausführlichen Gassirunde am Stadtrand von Wien unterwegs; Ernst Merkinger hat ihn zum Mitkommen überredet. Ernst ist leidenschaftlicher Wanderer. vor einigen Jahren ist er sogar bis nach Marrakesch gegangen - zu Fuß bis nach Nordafrika! Rudi ist perplex - und neugierig: Wie geht das überhaupt? Tun einem da nicht die Füße weh? Und: wozu das Ganze? Rudi packt ganz nebenbei selbst die Wanderslust.

    Salzburger Nachrichten

    Was ist das für ein Mensch, der zu Fuß 3000 Kilometer gehen will, von Österreich nach Marokko, zur heißesten Zeit des Jahres?

     

    "Pilgern von Wien nach Marrakesch"

    Spiegel Online

    Der 29-Jährige wandert von Wien nach Marrakesch und bloggt darüber. Hier erzählt er, wie er seine Reise finanziert und warum er bei einem kilometerlangen Umweg gelassen bleibt.

  • Pilger. Rotzbua. Mensch. Erinnerer.

    Aus Spaß wurde Ernst. Ernst ist 29 Jahre alt.

    Mein Name ist Ernst. „Nomen est Omen“ trifft bei mir nur teilweise zu, denn eigentlich bin ich gar nicht sooo ernst - wobei das Leben selbst nehme ich als solches wahr. Dementsprechend habe ich mich stets bemüht dem nachzugehen, was meinem Wesen entspricht – u.a. habe ich für diverse Theater, für Fotografen oder beim Fernsehen gearbeitet. Ganz nach dem Zitat von Augustinus von Hippo: „Ama et fac, quod vis!“ - „Liebe & tu, was du willst!“

     

    Das Pilgern im März 2016 von Pamplona über Santiago de Compostela bis an das Ende der Welt und die Magie Marokkos haben mich beseelt einen weiteren Schritt zu tun – nämlich eine Symbiose aus den Erfahrungsschätzen zu einem Ziel zu vereinen. Daraufhin passierend ging am 10.Juni 2017 meine zweite Pilgerreise los, die mich durch eindrucksvolle Erfahrungen, Geschichten der Pilger und menschliche Qualitäten entlang des Weges erinnert haben, was wirklich wesentlich ist für ein gelingendes Leben.

     

    Genau ein Jahr später, nämlich am 10.Juni 2018 stand ein neues Projekt an: Der Alpe Adria Trail "Zu Fuß vom Gletscher bis zum Meer".

    2019 habe ich insgesamt 7 verschiedene Weitwanderwege (Lechweg, Kitzbühler Alpen Trail, Dolomiten Höhenweg 3, etc.) im Alpenraum absolviert.

     

    Seit 2020 biete ich offline & online (via Video-Schaltung) nach >15 Jahren Praxis im Innehalten angeleitete Meditationen an. (Mehr Infos siehe oben.)

     

    Vielleicht ermutige ich durch meinen ungewöhnlichen Weg die eine oder andere Menschenseele sich selbst und dem Leben mehr zu vertrauen, so wie auch andere Persönlichkeiten, dies bei mir ausgelöst haben.

    Im Ernst,

    Ernst

  • Nicht der klassische Kram...

  • So schließt sich ein Kreis.

    Nachdem ich bei meinem Marsch von Wien nach Marrakesch von Tatonka ausgestattet worden bin, darf ich auch heuer wieder Tatonka- Kleidung tragen. Kleidung, die unter fairen, transparenten und nachhaltigen Bedingungen produziert werden.

    Als alter Teetrinker, TEMler & TCMler ist es mir eine Freude, dass ich sonnige Unterstützung von meinen Freunden aus Sprögnitz bekomme.

    Namas-Tee!

    Astrid Wessely ist eine "Herbergen-Mama" wie ich es noch nie erlebt habe. Danke Astrid & auf ein baldiges Wiedersein!

    Caritas - Gruft Wien

     

    "Was mit Schmalzbroten und Tee begann, ist heute

    Wiens bekannteste Obdachloseneinrichtung" steht

    auf der Website der Gruft Wien geschrieben.

    Genauer gesagt seit Weihnachten 1986 ist die Gruft

    dank der Unterstützung von Spenderinnen und

    Spendern, der Stadt Wien und der Caritas rund um

    die Uhr für die Obdachlosen Wiens geöffnet.

    Judith Hartweger hat sich geopfert ein paar Fragen

    mir zu beantworten:

    >judithJETZT - Ein Interview mit der Leiterin der Gruft Wien<

    Die liebe Family Wiesner- Hager & ihre engagierten MitarbeiterInnen haben´s mir ermöglicht, dass ich meinen ersten Auftritt im ersten Bezirk stattfinden lassen durfte.

    DANKE EUCH VON HERZEN!

    Ihr wisst wie sehr ich Euch schätze! Ihr ward´s einer der Ersten, die in mich und meine Spompanadeln vertraut haben und dafür bin ich Euch ewig dankbar!

    Berg Heil!

    MADE IN VORARLBERG

    Jeder, der mich besser kennt, weiß, dass ich Vorarlberg, Vorarlbergs Menschenkinder und v.a. deren Dialekt mag. Doch seit geraumer Zeit schätze ich ergänzend auch "Alpin Loacker" - eine Firma, die Plastik den Kampf ansagt.

    Herz und Hirn hat das Team rund um unverschwendet. Cornelia und mein Ex-Nachbar Andreas verwandeln aus verrunzelten, zu kleinem oder zu großem Gemüse oder Obst köstliche Produkte wie Marmelade, Sirup, Chutney, Sauce, Ketchup, etc.

  • JA, ich will!!!

    Sie wollen am Laufenden bleiben? Ja, dann bitte her mit Ihrer E-Mail-Adresse!

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