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    Achtung! Achtung! Diese Inhalte werden Ihr Leben verändern ... oder eben auch nicht!

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    Auf die Türen! Auf in die Natur! Es wird Zeit. Zeit, wieder Bergluft zu schnappen. Jede Jahreszeit ist Wanderzeit, aber im Frühjahr und Sommer macht´s besondere Freude über Stock und Stein mit Steinbock und Gams auf Wanderschaft zu gehen. Abgeschieden vom Stress des Alltags, rein in die Stille der Natur. Dort, wo man seinen GEHdanken leichter Raum geben kann, dort wo kein Wortwechsel, sondern gehaltvolle Dialoge passieren, dort habe ich in den Monaten Mai bis September 2019 mein gepflegtes Unwesen getrieben, um das zu tun, was ich am liebsten tu - über Geschichten von Menschen, die ich entlang des Weges getroffen habe, berichtet, Kuriositäten und Landschaftseindrücke schriftlich bzw. audio-visuell festgehalten.

     

    Online Beiträge

    Bergwelten Online

    Im Jahr 2017 ging Ernst Merkinger viereinhalb Monate lang zu Fuß von Wien nach Marrakesch. Es war eine Art Pilgerreise, obwohl der aus christlichem Haus Stammende durchwegs seine Bruchstellen mit der Kirche hat. Vielleicht war es die Idee von der "Schule des Lebens", die ihn dazu brachte, zu pilgern. Das Ergebnis seiner Reise liegt nun in Buchform vor. Hier erzählt Ernst Merkinger über Begegnungen mit Menschen, Krisen und gelungene Momente. Entschleunigung ist eines der wesentlichen Elemente, die ihn vom Gehen als Fortbewegung überzeugen. Er wird Geschichten von seinen Weitwanderungen erzählen. Und auch darüber, wie ein 27-Jähriger sich so eine Pilgerreise finanziert​

     

    "Rudi & Ernst gehen wandern"

    RADIO- Ö1

    Heute ist Rudi auf einer ausführlichen Gassirunde am Stadtrand von Wien unterwegs; Ernst Merkinger hat ihn zum Mitkommen überredet. Ernst ist leidenschaftlicher Wanderer. vor einigen Jahren ist er sogar bis nach Marrakesch gegangen - zu Fuß bis nach Nordafrika! Rudi ist perplex - und neugierig: Wie geht das überhaupt? Tun einem da nicht die Füße weh? Und: wozu das Ganze? Rudi packt ganz nebenbei selbst die Wanderslust.

    Salzburger Nachrichten

    Was ist das für ein Mensch, der zu Fuß 3000 Kilometer gehen will, von Österreich nach Marokko, zur heißesten Zeit des Jahres? ...

     

    "Pilgern von Wien nach Marrakesch"

    Spiegel Online

    Der 29-Jährige wandert von Wien nach Marrakesch und bloggt darüber. Hier erzählt er, wie er seine Reise finanziert und warum er bei einem kilometerlangen Umweg gelassen bleibt.

  • Pilger. Rotzbua. Mensch.

    Aus Spaß wurde Ernst. Ernst ist 29 Jahre alt.

    Mein Name ist Ernst. „Nomen est Omen“ trifft bei mir nur teilweise zu, denn eigentlich bin ich gar nicht sooo ernst - wobei das Leben selbst nehme ich als solches wahr. Dementsprechend habe ich mich stets bemüht dem nachzugehen, was meinem Wesen entspricht – u.a. habe ich für diverse Theater, für Fotografen oder beim Fernsehen gearbeitet. Ganz nach dem Zitat von Augustinus von Hippo: „Ama et quod fac vis!“ - „Liebe & tu was du willst!“

     

    Das Pilgern im März 2016 von Pamplona über Santiago de Compostela bis an das Ende der Welt und die Magie Marokkos haben mich beseelt einen weiteren Schritt zu tun – nämlich eine Symbiose aus den Erfahrungsschätzen zu einem Ziel zu vereinen. Und am 10.Juni 2017 ging meine zweite Pilgerreise los, die mich durch eindrucksvolle Erfahrungen, Geschichten der Pilger und menschliche Qualitäten entlang des Weges noch reicher gemacht haben.

     

    Genau ein Jahr später, nämlich am 10.Juni 2018 stand ein neues Projekt an:

    Der Alpe Adria Trail "Zu Fuß vom Gletscher bis zum Meer".

    2019 habe ich insgesamt 7 verschiedene Weitwanderwege (Lechweg, Kitzbühler Alpen Trail, Dolomiten Höhenweg 3, etc.) im Alpenraum absolviert.

     

    Vielleicht ermutige ich durch meinen ungewöhnlichen Weg die eine oder andere Menschenseele sich selbst mehr zuzutrauen, so wie meine Eltern, mein Meditationslehrer, Heini Staudinger, Ute Bock, André Heller, Gregor Sieböck, Johannes Gutmann oder andere Persönlichkeiten, dies bei mir ausgelöst haben.

    Im Ernst,

    Ernst

  • Nicht der klassische Kram...

  • Als alter Teetrinker, TEMler & TCMler ist es mir eine Freude, dass ich sonnige Unterstützung von meinen Freunden aus Sprögnitz bekomme.

    Namas-Tee!

    Astrid Wessely ist eine "Herbergen-Mama" wie ich es noch nie erlebt habe. Danke Astrid & auf ein baldiges Wiedersein!

    Die liebe Family Wiesner- Hager & ihre engagierten MitarbeiterInnen haben´s mir ermöglicht, dass ich meinen ersten Auftritt im ersten Bezirk stattfinden lassen durfte.

    DANKE EUCH VON HERZEN!

    Herz und Hirn hat das Team rund um unverschwendet. Cornelia und mein Ex-Nachbar Andreas haben sich im Frühjahr 2016 unternehmerische Ziele gesteckt. Die Beiden + Team verwandeln aus verrunzelten, zu kleinem oder zu großem Gemüse oder Obst köstliche Produkte wie Marmelade, Sirup, Chutney, Sauce, Ketchup, etc.

    Ihr wisst wie sehr ich Euch schätze! Ihr ward´s einer der Ersten, die in mich und meine Spompanadeln vertraut haben und dafür bin ich Euch ewig dankbar!

    Berg Heil!

    MADE IN VORARLBERG

    Jeder, der mich besser kennt, weiß, dass ich Vorarlberg, Vorarlbergs Menschenkinder und v.a. deren Dialekt mag. Aber seit geraumer Zeit schätze ich auch "Loacker" - eine Firma, die Plastik den Kampf ansagt.

    Caritas - Gruft Wien

     

    "Was mit Schmalzbroten und Tee begann, ist heute

    Wiens bekannteste Obdachloseneinrichtung" steht

    auf der Website der Gruft Wien geschrieben.

    Genauer gesagt seit Weihnachten 1986 ist die Gruft

    dank der Unterstützung von Spenderinnen und

    Spendern, der Stadt Wien und der Caritas rund um

    die Uhr für die Obdachlosen Wiens geöffnet.

    Judith Hartweger hat sich geopfert ein paar Fragen

    mir zu beantworten:

    >judithJETZT - Ein Interview mit der Leiterin der Gruft Wien<

  • JA, ich will!!!

    Sie wollen am Laufenden bleiben? Ja, dann her mit Ihrer E-Mail-Adresse!

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