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Unterwegs in Niederösterreich

· In Between

Jeder, der mich besser kennt, weiß, dass ich in einem kleinen, aber charmanten Dorf namens Weistrach, im Herzen des Mostviertels, aufgewachsen bin. Auch wenn ich mittlerweile in Wien mein Zelt aufgeschlagen habe, werde ich meine Wurzelheimat stets aufsuchen. Immerhin hat mir dort mein Opa das Imkern beigebracht, haben meine Eltern das erste Passivhaus Niederösterreichs gebaut und somit eine Oase der nachhaltigen Erholung für die Nachfahren geschaffen, und, und, und… und umso größer ist die Vorfreude und Ehre Platzl´n Niederösterreich´s kennenzulernen, die teilweise mir und wahrscheinlich auch euch bis dato nicht bekannt waren. Doch das wird sich die nächsten Monate ändern. Ich will ja nicht zu viel verraten, aber eins sei gesagt: Es wird für jeden was dabei sein - sowohl für die Bergfexe, die Kochbegeisterten, die Genussspechte, die Gartler, …

"ABENTEUER NUMMER EINS - Morgenskifahren im Skigebiet Göstling-Hochkar"

Als „oida“ Mostviertler und mittlerweile NEO-Wiener ist es mir natürlich eine besondere Freude, dass ich das Erste der 12 Abenteuer der nächsten Monate in meinem heiligen Land - dem Mostviertel - erleben darf. Genauer gesagt am Hochkar in Göstling. An dem Ort, an dem ich unzählige Male Skifahren war und Skitouren mit meinen Cousins gegangen bin.

Doch dieses Mal ist’s ein bisserl anders. Dieses Mal geht’s zeitiger los - um Punkt 7 Uhr genau genommen. Zuerst mit Tee beim Joschi Sporthaus, dann mit dem feinen Tee in der Blase schaukelt man mit dem Sessellift dem Sonnenaufgang entgegen, ringsum der noch unberührte Schnee auf den Bäumen und Latschen ruhend.

Guga Hö“ (mostviertlerisch: „hellwach“) heißt das Angebot, das für Morgensportler/Morgenmenschen, wie mich, maßgeschneidert ist. Bei der Bergstation auf 1760m angekommen wärmen sich ein paar Freunde des Berg- & Morgensports bzw. ich mit dem Ex-ÖSV-Skirennläufer Andreas Buder auf. Während wir die Durchblutung durch Armkreisen, Yoga-Übungen und "Neymar"- Spielchen (zur Erklärung: Neymar ist ein berühmter Spitzenfußballer, der bekannt ist für seine Schwalben) fördern, spielen sich im Hintergrund wunderschöne Morgenrot-Lichtspielchen ab.

Doch dann geht's los. Begeistert schmeiß ich mich in meine Skier und "tauch" mit meinen Armen kräftig an. Spätestens beim dritten Schwung konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und musste vor Begeisterung einen kleinen Juchaza loslassen, weil´s nun tatsächlich ein maßgeschneidertes Paket für mich gibt. - Ja, wirklich! Schon als Kind war ich immer derjenige im Familien-Klan, der um spätestens 6 Uhr an der Bettkante der Eltern stand und so lange nervig war bis sich die Häupter der Eltern aus dem Bett begaben, damit da Rotzbua ja der Erste sein konnte, um auf den frischpräparierten Pisten seine Carving-Schwünge zu ziehen. - Eins sei allerdings zu meiner Verteidigung gesagt: Spätestens zu jenem Zeitpunkt waren auch meine Eltern aka Morgenmuffel „guga hö“ und happy.

Um ca. 9 Uhr - ich muss gestehen, dass ich erst um 9:50 Uhr angetanzt bin - gab´s ein großzügiges Buffet mit feinen Mostviertler Schmankerln beim Joschi Berghaus... und nicht zu vergessen: einen delikaten Topfen- Kaiserschmarrn mit Marillenmarmelade.

Nochmals kurz für euch zusammengefasst: Das „Guga hö“-Paket inkludiert einen Begrüßungssnack, Tee, Skifahren mit Skiguide auf den frischpräparierten Pisten, danach einen Hüttenbrunch mit regionalen Mostviertler Schmankerl (u.a. - ich wiederhole - einen feinen Topfen-Kaiserschmarrn) plus einen Tagesskipass. Das Paket kostet pro Person 99 Euro und bietet sich für ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk an.

Folgender Beitrag war in Zusammenarbeit mit Niederösterreich Werbung.

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