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Wie ich es mir leisten konnte Michael Niavarani zum Pilgern einzuladen

· Wien Marrakesch

Von Pfaffenhofen bis Langen wurde ich von Mutter Theresa, Michael Niavarani und Alice Schwarzer in einer Person begleitet - die Rede ist von Madeleine Sophie Daria Alizadeh. Es gibt eine Schar an Instagramern, YouTubern, Facebookern, die viele Likes bzw. Follower nachweisen können, aber nur, weil man viele Likes oder Follower hat, heißt das noch lange nicht, dass der Menschheit dienliche Arbeit geleistet wird. Doch das Team Madeleine, Daria, Sophie und Alizadeh wissen es in Form des Künstlernamens “Dariadaria” mit vereinten Kräften umzusetzen.

Durch die “Van der Bellen- Bewegung” im Künstlerhaus 2015 wurde ich zum ersten Mal auf Maddie aufmerksam und war verwundert, wer denn diese Dariadaria sei?! Neben André Heller, Manuel Rubey oder Harald Krassnitzer, hat Ihr Auftritt bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen, weil sie spürbar ihr Herz auf der Zunge trägt - eine rare Qualität, die mich neugierig gemacht hat. 1,5 Jahre später habe ich sie anlässlich der Siebenstern- Talks, die hauptsächlich von Testosteron- Gästen geprägt waren, mit meinem Brudi Peter zum Gespräch eingeladen, um in Oprah Winfrey Manier, der Sache auf den Grund zu gehen, ob sie alternative Facts “instaniert” (instagram/inszeniert) oder doch das Verinnerlichte veräußerlicht vorlebt. Ihre Achtsamkeit und Offenheit haben mir imponiert, weil in der Öffentlichkeit bzw. insbesondere in der toughen Media Welt wirst du schnell von Hatern verfolgt, und wenn du dir den Gluteus Maximus aufreißt, die Veränderung vorlebst, wenn du auch noch zart besaitet bist, die 30 dag (Durchschnittsgewicht des menschlichen Herzens) auf der Zunge trägst, 7 Jahre in dem Business Tag ein Tag aus dein Leben sharen tust, dann kann ich durchaus verstehen, wenn man eine Wall ("Let´s make Maddie great again!") aufbaut oder nur die Fassade präsentiert. Doch sie tut dies eben nicht. Sie handelt anders als die anderen Online- Junkies. Doch dies ist ein Tanz auf heißen Kohlen, weil sich manche Lebensverweigerer in der asozialen Media Welt auskotzen wollen, kontraproduktive Statements abgeben und ein virtuelles Gackerl ohne Sackerl auf Kanälen anderer hinterlassen, das mit dem Menschen hinter der Wall etwas macht. Bewusst und unbewusst.

Mittlerweile kenne ich Maddie eine Spur besser – also eine achtspurige Autobahnspur besser. Ich kann sagen, dass ich mich im Konzerthaus, auf ihren Kanälen oder im Interview nicht getäuscht habe – sie ist eine Pilgerin. Keine Touristin, sondern eine Pilgerin! Sie hat sich auf den Planeten Erde gepflanzt, um Wurzeln zu schlagen, ihre Erkenntnisse in Form von Früchten zu teilen und der Welt mehr Menschlichkeit anzubieten.
Ultreia, liebe Maddie!
Im Ernst,
Ernst

PS.: Wenn Sie Fragen bezüglich Hatha- Yoga, Fair Fashion oder auf der Suche nach dem besten veganen Lasagne Rezept sind, wenn sie wissen wollen warum Skorpion ihr Lieblingssternzeichen ist oder warum Plastik ohne Widerrede Scheiße ist, dann schreiben Sie ihr bitte nicht, sondern googeln sie zuerst oder durchforsten sie ihre FAQs!

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